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Besichtigung Stadtjugend 2009

Nach der Besichtigung der S-Bahn-Werkstatt Ludwigshafen und der Berufsfeuerwehr Mannheim 2008 wurde Anfang diesen Jahres entschieden, in den Herbstferien wieder einen Ausflug durchzuführen, an welchem alle Jugendfeuerwehren der Großen Kreisstadt Mosbach teilnehmen konnten.
Ziel in diesem Jahr waren zum einen das Rheinkraftwerk an der Staustufe Iffezheim sowie der Baden-Airport.
Um kurz vor 7Uhr bestiegen 52 Jugendliche und ihre Betreuer aus den Abteilungen Lohrbach, Mosbach-Stadt und Neckarelz-Diedesheim, ausgestattet mit einem Lunchpaket, welches von der Abt. Mosbach-Stadt vorgerichtet wurde, den Bus der Fahrschule Spitzer sowie den KdoW. Auch wenn noch nicht alle komplett ausgeschlafen hatten, hieß es pünktlich um 7Uhr "Abfahrt nach Iffezheim".
Knapp zwei Stunden später erreichte der Konvoi den Parkplatz an der Staustufe Iffezheim. Nach einer Pause von 15Minuten begrüßten zwei Mitarbeiter der EnBW die Gruppe und stellten anschließend das Rheinkraftwerk sowie die Staustufe in einem kurzweiligen Vortrag vor. Auch die zahlreichen Fragen der Kids, welche von großem Interesse zeugten, wurden umgehend beantwortet.
Nach einer kurzen Pause ging es in Kleingruppen und mit Schutzhelmen ausgerüstet, auf die Besucherplattform direkt über der Baustelle für die "Maschine 5". Hier konnten die riesigen Baumaschinen beobachtet werden, welche zurzeit mit Arbeiten an dem Fundament beschäftigt sind. Den Abschluss bildetete eine Führung in der Warte sowie dem Bereich unter den Turbinen des Kraftwerks. Über einen Aufzug sowie weiteren 80 Treppenstufen ging es direkt unter die riesigen Turbinen und damit eigentlich unter den Rhein.

Direkt nach der Führung ging es mit dem Bus in das nahe gelegene Baden-Baden um dort den Baden-Airport zu besichtigen. Doch zunächst erfolgte eine Stärkung im Terminal. Bei Spaghetti und einem Getränk konnte Kraft für die kommenden Stunden getankt werden.
Vom Check-In-Bereich über die Gepäckabfertigung bis zum Ankunftsbereich konnten alle Bereiche des Flughafens erlebt werden. Natürlich mit den Sicherheitsmaßnahmen wie bei jedem Mitarbeiter bzw. Fluggast auch. So musste jeder durch den Metalldetektor und bei Bedarf zur "Nachkontrolle". Zum Abschluss beobachtete die Gruppe noch zwei startende Maschinen von der Besucherterrasse bevor es wieder auf den Heimweg ging.
In Mosbach angekommen bedankte sich Stadtjugendwart Jörg Kirschenlohr zum einen beim Busfahrer, Sebastian Klos, bei Kommandant Wolfgang Goldbaum für die Organisation des Busses, welcher letztendlich aus dem Feuerwehrbudget der Stadt Mosbach bezahlt wurde sowie bei der Jugendleitung aus Mosbach-Stadt für die Organisation der Lunchpakete. Aber auch den teilnehmenden Jugendlichen dankte er für die Teilnahme und überreichte ihnen noch ein kleines Präsent.
Den Abschluss dieses aufregenden Tages bildete das Aufräumen und Reinigen des Busses.

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