Brennen und Löschen
Am Montag den 31.03.2008 stand der Übungsabend ganz unter dem Motto „Heiß und Fettig“
Die Jugendlichen hatten lediglich die Aufgabe aufzupassen, Abstand zu halten und zu staunen.
Los ging es mit einer kleinen Einführung und einigen Versuchen bei denen die Jugendlichen noch selbst mithelfen durften. So wurde zum Beispiel gezeigt wie schnell ein Feuer unter Sauerstoffentzug erlischt. Hierbei wurden einfach verschieden große Gläser über eine kleine Kerze gestülpt und die Zeit gestoppt.
Aber es wurde auch gezeigt wie gefährlich Benzin-Spritzer auf einem normalen T-Shirt aus Baumwolle sein kann. Entzündete es sich anfangs nur schwer, brannte es mit einem Spritze Benzin sofort lichterloh.
Zudem wurde ein Flüssigkeitsbrand gezeigt, bei dem sich ein kleiner Topf mit Benzin in einer Pfanne bestand, versuchte man nun das brennende Benzin im kleine Topf zu löschen, lief die Flüssigkeit irgendwann über und brannte außerhalb des kleinen Topfes weiter.
Dann ging es zu den spezielleren Experimenten. Hierbei wurde die Gefährlichkeit eines Metallbrandes oder aber auch einen Mehlstaubexplosion, natürlich in kleinem Maßstab, beeindruckend gezeigt.
Das Highlight des Abends war dann die Fettexplosion zu der eine halbe Packung Fett in einem Topf erhitzt wurde. Zuerst zeigte Markus dann, dass das Feuer einfach mit dem Topfdeckel oder einer Löschdecke in den Griff zu bekommen ist. Anschließend wurde den Jugendlichen dann gezeigt was passiert wenn man eine kleine Menge Wasser in das brennende Fett schüttet. Meterhohe Stichflammen schossen aus dem Topf hervor und verbreiteten eine enorme Hitze. Die Jugendleiter waren über die gelungenen Experimente mehr als zufrieden und die Jugendlichen sehr beeindruckt.
Die Experimente sollen die Jugendlichen nicht dazu verleiten selbst solche Versuche auszuprobieren, sondern sollen abschrecken und die richtige Vorgehensweise im Ernstfall zeigen.
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